TuneUniversal
Ton-Generator online kostenlos
Erzeuge reine Töne von 20 Hz bis 20000 Hz für Gehörtraining, Referenztöne und Audiotest.
Frequenz
Beginne mit niedriger Lautstarke, besonders mit Kopfhorern.
Auf einen Blick
Die wichtigsten Punkte auf einen Blick, bevor du tiefer einsteigst.
Bereich
20 Hz bis 20000 Hz
Ausgabe
Reiner Sinuston im Browser
Verwendung
Gehörtraining und Referenzton
So funktioniert es
- Wähle eine Frequenz mit dem Schieberegler oder gib sie direkt ein — der Bereich reicht von 20 Hz bis 20000 Hz.
- Wähle eine Wellenform: Sinuswellen sind rein und weich; Rechteck- und Sägezahnwellen sind reicher und heller.
- Stelle die Lautstärke auf ein angenehmes Niveau, bevor du auf Wiedergabe drückst.
- Drücke Wiedergabe, um den Ton zu starten. Der Ton hält an, bis du auf Stopp drückst.
- Für Gehörtraining versuche, den Ton durch Singen oder Summen zu treffen, bevor du die Frequenz prüfst.
- Zur Instrumentenstimmung erzeuge die Referenztonhöhe einer Standardnote (z. B. A4 = 440 Hz) und stimme nach Gehör.
Verwandte Anleitungen
Verwendungsmöglichkeiten
Als Stimmreferenz nach Gehör, zum Training von Intervallen oder zum Testen von Lautsprechern und Kopfhörern.
Tipps
Starte mit niedrigem Volumen. Für Stimmreferenz verwende 440 Hz (A4). Beim Testen langsam durch den Frequenzbereich gehen.
Schnelle Antworten
Kurze Antworten auf typische Einstiegsfragen zu diesem Tool.
Kann ich Instrumente nach Gehör damit stimmen?
Ja. Stelle die Frequenz auf die gewünschte Note ein und stimme die Saite auf den erzeugten Ton.
Sind hohe Frequenzen sicher?
Beginne immer mit niedrigem Volumen, besonders über 8000 Hz, und erhöhe es langsam.
Hier sinnvoll weitergehen
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Nützliche nächste Seiten
Interne Seiten, die inhaltlich gut zu diesem Tool passen.
Nächste Fragen
Kurze Anschlussfragen, die beim Weiterlernen helfen.
Was ist der sinnvollste nächste Schritt?
Nach diesem Tool ist meist eine passende Praxisanleitung oder eine Stimmungsseite der sinnvollste nächste Schritt.
Alle GuidesWelches andere Tool passt dazu?
Wenn du einen Song übst, macht die Kombination mit Metronom oder Tap BPM das Training meist wirkungsvoller.
Online-MetronomFAQ
Was ist die Standard-Kammertonfrequenz?
Der internationale Standard-Kammerton ist A4 = 440 Hz, 1955 von der Internationalen Organisation für Normung (ISO 16) festgelegt. Viele Orchester stimmen auf A = 442 Hz oder sogar 443–444 Hz für einen etwas helleren Klang. Ensembles für Alte Musik nutzen manchmal A = 415 Hz (etwa einen Halbton tiefer). Der Generator lässt dich jede dieser Referenzen präzise einstellen.
Ist es sicher, Kopfhörer mit diesem Tool zu verwenden?
Ja, aber sei vorsichtig bei hohen Tönen über 4000 Hz und bei hoher Lautstärke. Beginne mit dem Lautstärkeregler bei etwa 30 % und steigere langsam. Sehr hohe Frequenzen (über 8000 Hz) können bei hoher Lautstärke unangenehm sein, und anhaltend laute Töne über Kopfhörer bergen dasselbe Hörrisiko wie jeder laute Schall. Nutze kurze Impulse statt langer Dauertöne beim Testen hoher Frequenzen.
Wie nutze ich einen Pitch Generator zum Gehörtraining?
Ein Pitch Generator ist ein klassisches Gehörtrainingswerkzeug. Stelle ihn auf A4 (440 Hz) und versuche, ihn durch Singen zu treffen. Wechsle dann zu anderen Tönen — E4 (329 Hz), D4 (294 Hz) — und übe, die Intervalle dazwischen zu erkennen. Fortgeschrittenes Gehörtraining umfasst das Erkennen von Intervallen, das Treffen von Akkorden und das Erkennen, ob ein Ton relativ zur Referenz zu hoch oder zu tief ist. Wiederhole diese Übungen täglich für den schnellsten Fortschritt.
Welche Wellenformen gibt es und wie klingen sie?
Eine Sinuswelle erzeugt einen reinen, flötenartigen Ton ohne Obertöne — die klarste Referenz zum Stimmen. Eine Rechteckwelle fügt ungeradzahlige Obertöne hinzu und klingt hohl und schnarrend, wie eine Klarinette oder ein früher Synthesizer. Eine Sägezahnwelle enthält alle Obertöne und klingt hell und reich, ähnlich einem Streich- oder Blasinstrument. Für die Stimmreferenz nutze Sinus. Für Klangtests und Synthese-Experimente probiere die anderen Wellenformen.
Welche Frequenz entspricht welcher Note?
Die gleichstufige Standardstimmung weist jeder Note eine bestimmte Frequenz zu. Gängige Referenzen: C4 (mittleres C) = 261,63 Hz, A4 = 440 Hz, E4 = 329,63 Hz, G4 = 392 Hz, B4 = 493,88 Hz. Jede Oktave verdoppelt die Frequenz, also A5 = 880 Hz und A3 = 220 Hz. Der Generator zeigt den nächstgelegenen Notennamen an, während du den Regler bewegst, was das Finden jeder Referenz erleichtert.
Kann ich mit dem Pitch Generator Lautsprecher oder Kopfhörer testen?
Ja. Ein Sweep von 20 Hz bis 20000 Hz ist ein Standardtest für den Frequenzgang von Lautsprechern. Bewege den Regler langsam von 20 Hz nach oben und höre, welche Frequenzen deine Lautsprecher oder Kopfhörer klar wiedergeben, welche schwach wirken und welche Klirren oder Verzerrung verursachen. Die meisten Consumer-Ohrhörer fallen unter 50 Hz und über 16000 Hz ab. Dieser Test ist rein subjektiv, aber nützlich, um deine Ausrüstung kennenzulernen.
Welche Frequenz hat das mittlere C?
Das mittlere C — in der wissenschaftlichen Tonhöhennotation als C4 bezeichnet — hat eine Standardfrequenz von 261,63 Hz bei der internationalen Stimmung A4 = 440 Hz. Es liegt in der Mitte der Klaviatur und dient als gemeinsamer Referenzpunkt für Sänger und Instrumentalisten. Du kannst dies im Tongenerator überprüfen, indem du C4 auswählst und die angezeigte Frequenz bestätigst. Bei älteren Stimmungssystemen (wie dem Barockdiapason bei A4 = 415 Hz) verschiebt sich das mittlere C auf etwa 247 Hz.
Wie stimme ich ein Instrument ohne Mikrofon mit dem Tongenerator?
Wähle die Frequenz der Note aus, die du stimmen möchtest (z. B. A4 = 440 Hz für die A-Saite), spiele dann dieselbe Note auf deinem Instrument und höre aufmerksam auf Schwebungen — ein rhythmisches Pulsieren, das entsteht, wenn zwei Töne nahe beieinander, aber nicht identisch sind. Drehe den Stimmwirbel langsam, bis die Schwebungen verschwinden und die beiden Töne zu einem einzigen stabilen Klang verschmelzen. Diese Methode heißt Stimmen nach einem Referenzton und funktioniert bei jedem Instrument — Gitarre, Geige, Blasinstrumente — ohne Mikrofonzugang.
Was ist der Hörbereich des Menschen?
Der typische menschliche Hörbereich reicht von etwa 20 Hz bis 20.000 Hz (20 kHz). Tiefe Bassfrequenzen (20–80 Hz) werden mehr als Vibration denn als Ton wahrgenommen; der kritische Bereich für Sprache und Musik liegt bei etwa 200 Hz bis 4.000 Hz; der Bereich über 8.000 Hz trägt die Brillanz und den Glanz hochfrequenter Inhalte. Die Hörsensitivität in hohen Frequenzen nimmt mit dem Alter ab — viele Erwachsene über 40 können über 15.000 Hz oft nicht mehr zuverlässig hören. Nutze den Tongenerator, um herauszufinden, welche Frequenzen du selbst wahrnehmen kannst.
Kann ich den Tongenerator nutzen, um die Intonation meines Instruments zu prüfen?
Ja. Erzeuge einen stabilen Referenzton für eine bestimmte Note und spiele dann dieselbe Note auf deinem Instrument. Bei korrekter Intonation verschmelzen die beiden Töne zu einem stabilen Klang ohne Schwebungen. Wenn du eine langsame Pulsation hörst, ist das Instrument auf dieser Tonhöhe leicht verstimmt. Indem du mehrere Töne auf dem Griffbrett oder in verschiedenen Oktaven überprüfst, kannst du Intonationsprobleme identifizieren — etwa einen Gitarrensteg, der angepasst werden muss, oder ein Blasinstrument, das im oberen Register zu hoch klingt.
Welche Frequenz entspricht welcher Note?
A4 = 440 Hz. C4 = 261,6 Hz. G4 = 392 Hz. Andere Noten ergeben sich durch Verdopplung oder Halbierung pro Oktave.
Hört der Ton automatisch auf?
Nein. Drücke auf Stopp wenn du fertig bist, um Hörermüdung zu vermeiden.